Fragefreude zieht um!

Hallo ihr Lieben,
Ich schenke mir eine neue Website, auf der ich meine Arbeit in der Regensburger Praxis, die Onlineangebote und auch die Blogbeiträge vereine. Noch läuft der Entstehungsprozess, den Blog gibt es allerdings schon auf der neuen Seite inklusive eines aktuellen Artikels: eine Überprüfung des Gedankens „Wer schön sein will, muss leiden.“ mit Byron Katies Methode the Work.
Das Kommentieren ist beim neuen Blog wesentlich einfacher, weil man sich nicht erst einloggen muss.
Fragefreude löse ich in ein paar Wochen auf.
Ich danke euch für´s bisherige Lesen und all die lieben Rückmeldungen auf den verschiedenen Kanälen und hoffe, ihr begleitet mich auch unter einer anderen Adresse 🙂
Bitte hier entlang: https://franziska-iwanow.com/blog/

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Selbstbehauptung (2.2): Sich Grenzen erlauben

(Fortsetzung von 2.1)

Wenn die eigene Körperwahrnehmung so gut geschult ist, dass du erkennst, dass eine deiner Grenzen (gleich) erreicht ist, ist der nächste Schritt, dir selbst zu erlauben, diese Grenze auch zu setzen und zu vertreten. Das klingt vielleicht im ersten Moment banal und selbstverständlich, stellt aber im Alltag oft eine Herausforderung dar.

Auch das möchte ich dir am Beispiel einer der Übungen aus unseren Kursen zeigen: 2 Teilnehmer, Lara und Sina (*), stehen sich in einer Entfernung von mehreren Metern gegenüber. Lara bleibt stehen, schätzt zu Beginn ihre persönliche Grenze ein und kommuniziert diese. Wie weit darf Sina auf sie zukommen und wo ungefähr soll Sina stehenbleiben, damit sich Lara mit dem Abstand zwischen beiden noch wohl fühlt? Wenn Lara das Startzeichen gibt, geht Sina langsam auf sie zu, bereit, bei Laras „Stop“ sofort stehen zu bleiben.

Weiterlesen „Selbstbehauptung (2.2): Sich Grenzen erlauben“

Wie willst du beginnen?

Die Weihnachtsfeiertage sind wie im Flug vergangen, jetzt sitze ich hier eingehüllt vom warmen Licht unseres Baumes und bin in Gedanken bei der Vorbereitung meines Silvesterworkshops. Das ist einer meiner Lieblingsworkshops, bei dem wir zusammen kommen, gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren lassen, miteinander teilen, welche schwierigen Momente  wir überwunden, welche Grenzen erweitert, welche Beziehungen wir vertieft haben und wofür wir dankbar sind. Das ist in jedem Jahr sehr berührend und ein irgendwie heiliger Moment.

Im zweiten Teil stimmen wir uns auf das neue Jahr ein. Das ist der Teil, der mich in den letzten Tagen grübeln lässt. Normalerweise frage ich meine Teilnehmer, was sie sich für den nächsten Abschnitt wünschen, worauf sie ihren Fokus setzen, wer sie im nächsten Jahr sein wollen.  Wir werden uns auch dieses Mal damit beschäftigen, denn ich halte es für absolut sinnvoll, die eigene Aufmerksamkeit darauf zu legen, wer und wie man sein will, anstatt im Alltag hauptsächlich gegen das zu kämpfen, was man nicht will. Weiterlesen „Wie willst du beginnen?“

Fragefreude – Fragefreunde

Ewig lange habe ich mir den Kopf zerbrochen, wie ich diesen Blog nennen möchte. Kurz sollte der Name sein, gut zu merken, am Inhalt orientiert und zu mir passen. Viele der Namen, die mir in den Sinn kamen, gab es schon.

„Fragefreude“ habe ich nicht hundert Mal überprüft oder verbessern wollen, das passte einfach. Solange ich mich erinnere, treiben mich Fragen an. Ich will wissen, warum die Dinge sind, wie sie sind. Wer bin ich? Wo kommen wir her? Was soll das ganze Spiel hier? Gibt es Gott oder entscheiden Pech, Glück und Zufall über das Schicksal der Welt? Warum behalten Menschen Verhaltensweisen, die ihnen schaden bei, obwohl sie sich ändern könnten? Warum gehen manche Menschen aus Katastrophen gestärkt und wie neu geboren heraus und andere zerbrechen in denselben Situationen?

Warum?!?

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Wer schreibt hier? Und warum braucht es noch einen Blog??

Mein Name ist Franziska, ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meiner Familie seit 10 Jahren in der Nähe von Regensburg. Meine Familie besteht aus meinem Mann und  mir, unseren 4 zauberhaften Kindern, momentan 3 Katzen und einer Hündin.

Franziska

Ich arbeite als Coach in unserer Praxis, unterrichte an verschiedenen Schulen Sozialkompetenzen und gebe Kurse als Kinderyogalehrerin. Ich liebe „la familia“, zu der neben den schon genannten meine Eltern, die Familien meiner Schwester, meines Onkels und meines Mannes sowie ein sehr gewachsener weit verbreiteter Freundeskreis gehören. Außerdem schlägt mein Herz für meine Arbeit, Musik, Geschichten in jeder Form, gutes veganes Essen, Natur und Tiere, Yoga, Sauna, Badewannen und Schokolade in großen Mengen.

Warum braucht es neben den Millionen Blogs, die es schon gibt, noch meinen?  – Gebraucht wird er nicht, trotzdem können meine Beiträge mich und dich als Leser bereichern. Mir hilft Schreiben dabei, meine Gedanken zu sortieren und klarer in meiner Ausdrucksweise zu werden. Dir möchte ich Denkanstöße und einen anderen Blickwinkel anbieten.

Ich schreibe über das, was mir begegnet, in mir und um mich herum. Mein Antrieb war und ist immer gelebte Freiheit. Ich möchte mich frei fühlen von inneren und äußeren Zwängen. Frei macht es mich unter anderem, ehrlich zu sein und die volle Verantwortung für mein Denken, Fühlen, Handeln und die Konsequenzen daraus zu übernehmen. Die richtigen Fragen helfen mir dabei.

Mehr zum Thema Fragefreude findest du hier.

Wenn du Fragen zu mir hast, schreib mir gerne 🙂